Psychotherapie

„Zwei sind nötig, damit einer sich kennenlernt“ (G. Bateson)

Anlass eine Psychotherapie zu beginnen, können persönliche Krisen, Beziehungsprobleme, Schwierigkeiten im Beruf, schwere körperliche Erkrankungen oder Schicksalsschläge sein. Manchmal ist es auch eine grundsätzliche Unzufriedenheit mit dem Verlauf des eigenen Lebens oder eine bestimmte Symptomatik, die man nicht in den Griff bekommt.

Im Verlauf einer Psychotherapie können Sie

  • Ihren Blick auf sich selbst, die anderen und die Welt erkunden
  • Dinge annehmen, die sie nicht ändern können
  • Dinge ändern, die sie ändern wollen und können
  • einen Zugang zu den eigenen Gefühlen, Bedürfnissen oder Wünschen bekommen
  • herausfinden, was ihnen gut tut
  • neue Handlungsspielräume und Lösungsmöglichkeiten entdecken
  • sich mit tieferen Ängsten und Konflikten auseinandersetzen, die im gegenwärtigen Problem Ausdruck finden

Tiefenpsychologie und ergänzende Methoden

Das Therapieverfahren, für das ich meine Kassenzulassung habe, ist die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie. Sie beruht auf den theoretischen Grundlagen der Psychoanalyse. Elemente aus anderen Schulen wie Entspannungsverfahren, Neurolinguistisches Programmieren, Hakomi - erfahrungsorientierte Körperpsychotherapie, Katathym-imaginative Verfahren, energetische Psychotherapie, Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie und achtsamkeitsbasierte Verfahren bereichern bei Bedarf den therapeutischen Prozess.